Tech-Startups möchten One-Stop-Shop für Behördensachen
Dienstag, 3. August 2021

Tech-Startups möchten One-Stop-Shop für Behördensachen

6 von 10 Startups (59 Prozent) wünschen sich mehr Einsatz bei der Digitalisierung der Verwaltung, etwa durch einen One-Stop-Shop für alle bürokratischen Startup-Angelegenheiten. Nur knapp dahinter liegen der Wunsch nach mehr Wagniskapital in der Wachstumsphase (56 Prozent) und einem besseren Zugang zu öffentlichen Aufträgen für junge Unternehmen (53 Prozent).

Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 200 Tech-Startups, die der IT-Branchenverband Bitkom durchgeführt hat. Top-Priorität hat der Verwaltungs-One-Stop-Shop für die etwas älteren Startups.

Ein One-Stop-Shop ist eine Einrichtung, die Nutzern oder Kunden gebündelt eine Vielzahl verschiedenster Produkte oder Dienstleistungen anbietet, sozusagen alles unter einem Dach. Somit muss sich der Kunde nur zu einer Einrichtung auf den Weg machen oder eben seine Angelegenheit mit einer einzigen Behörde abklären. Ideal, wenn diese Vereinheitlichung gleich digital abgebildet wird.

Ob hier vor oder nach der Bundestagswahl mehr geschehen wird, muss sich zeigen.

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